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app2music_DE: Musikapps gegen Corona / Take 1

Matthias Krebs | 30. März 2020

Klar lässt sich die Pandemie nicht durch Musikapps bezwingen, aber man kann die Zeit daheim ja nutzen um Neues zu versuchen. Wir wollen euch mit dieser Serie einige Tipps geben, wie ihr mit den euch zur Verfügung stehenden Smartphones oder Tablets eure eigene Musik machen könnt.

Info: Mit app2music_DE bieten wir im Verbund mit verschiedenen Kulturinstitutionen deutschlandweit Musizierangebote an, in denen Kinder und Jugendliche mit Apps gemeinsam Musikmachen. Um euch trotz geschlossenen Schulen und Freizeiteinrichtungen Anregungen zu stiften, wie ihr musikalisch tätig werden könnt, werden wir diesen Beitrag in den nächsten Tagen nach und nach auch noch um weitere App-Empfehlungen, Videos und Tipps ergänzen. Schaut einfach mal wieder vorbei.

Derzeit tüfteln unsere app2music_DE-Musiker*innen schon an weiterem Material. Idee ist es auch Lösungen zu finden, wie ihr (wie bei Workshops) auch gemeinsam mit anderen Musizieren könnt (das ist aber gar nicht so einfach). Die folgenden Empfehlungen bieten euch ein spontanes Experimentieren mit Musik. Uns war es dabei wichtig sowohl für Android als auch iOS etwas zu empfehlen.

DMACH (Android, kostenlos)

Diese App DMACH (wie drum machine) gibt es nur für Android-Geräte und sucht in ihrer Qualität vergleichbares auf Apple-Geräten. Drummer Jan aus Berlin von der Band Kensington Road (YouTube) zeigt euch mal einen Beat auf seinem Smartphone mit der App:

Das Design der App DMACH ist übersichtlich, auf das Wichtigste reduziert und der Klang lässt sich genau deinen Vorstellungen anpassen.

 

PlayGround (iOS, kostenlos)

Musik per Fingerwisch. Die App PlayGround wurde vom Belgischen DJ-Kollektiv Herrmutt Lobby entwickelt. Ihr findet verschiedene „Tische“ auf denen ihr mit den Fingern hin- und herwischt. Es gibt bei YouTube einige Videos von Turntable-Slams bei denen auch die App genutzt wird. Das folgende Video zeigt euch kurz wie man einsteigen kann:

Manche der Elemente erzeugen Drum-Sounds, andere eher Melodietöne und andere sind wie Regler mit denen ihr den Klang manipuliert. Probiert’s selbst aus!

Richtig viel Spaß macht es, diese App gemeinsam mit anderen zu spielen und gemeinsam wie eine Band eine Stück zu entwickeln:

 

incredibox (Android & iOS, für 4,49€)

Diese App incredibox ist ja längst kein Geheimtipp. Das Video gibt einen Überblick wie das Grundprinzip funktioniert:

Ihr könnt sicher mit etwas Rumprobieren interessante Effekte herstellen, indem ihr an passenden Stellen einzelne Musiker kurz stoppt. Versucht doch mit der App mal richtige Songs zu entwickeln. Ihr könnt gelungene Interpretationen aufnehmen und sie an Freund*innen und Kolleg*innen per WhatsApp und Co versenden.

incredibox herunterladen:

 

BandDings (von doDings GbR, Android & iOS, für 3,49€) 

Die App BandDings ist bei Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren besonders beliebt. Aber auch Eltern kommen von der App kaum mehr los.

Ihr könnt um das lustige Walross Rose nach dem Prinzip der ‘Bremer Stadtmusikanten’ eine eigene Band aus unterschiedlichen Musikanten zusammenstellen. Dafür wählt ihr euch eine der Umgebungen aus (zum Beispiel Dschungel oder Großstadt) und macht euch auf die Suche nach den schrägsten Bandmitgliedern. Habt ihr fünf Mitglieder ausgesucht und eingesammelt, gibt es abends ein tolles Konzert mit Raketen und Lichteffekten sowie Möglichkeiten zur Improvisation.

Wer genau hinhört, erkennt, dass die Bandmitglieder gängige Lieder wie Bruder Jakob, Alle Vögel sind schon da und Ähnliche interpretieren. Da könnt ihr also auch einfach mal spontan mitsingen oder mitpfeifen. Die Arrangements der einzelnen Beiträge der Bandmitglieder sind musikalisch sehr differenziert und es lassen sich auch eher ungewöhnliche, teils schräge Klänge entdecken. Hört also genau hin und entscheidet weise…

 

Habt ihr noch Empfehlungen für weitere Apps? Schreibt sie einfach in die Kommentare… (hier drunter). Wir freuen uns auch sehr über Lob, Fragen und vielleicht Möglichkeiten eure Kreationen ankören zu können.

ist Appmusiker, Diplom-Musik- und Medienpädagoge und wissenschaftlich tätig.

Er arbeitet und wirkt an der Universität der Künste Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter und ist Leiter der Forschungsstelle Appmusik. Matthias Krebs als Lehrbeauftragter an mehreren Musikhochschulen (Deutschland, Österreich & Schweiz) tätig und bietet regelmäßig Workshops und Fortbildungsveranstaltungen an.

Matthias Krebs ist Co-Projektleiter bei app2music_DE.

Matthias Krebs ist Vereinsvorsitzender des app2music e.V.



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