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app2music_DE Tutorials / Folge #03: Einen Song mit Apps begleiten

app2music_DE | 1. Juni 2020

Wenn du Lust hast ein Lied nachzusingen oder zu deiner Peifmelodie noch ein paar passende Harmonien greifen willst, dann lass dich nicht davon abhalten. Manche geifen dazu wahrscheinlich zur Gitarre oder setzen sich ans Klavier, aber es gibt natürlich auch noch eine andere Möglichkeit: Die Liedbegleitung mit Apps! 

Welche Apps sich dafür eignen und wie sie klingen zeigt dir Nils im dritten Video unserer Reihe aus den app2music_DE Tutorials:

Bestimmt hast du jetzt noch ein paar Fragen zu den beiden Apps und beim Anschauen des Videos ist dir schon ein anderes Lied eingefallen, dass du gerne begleiten willst. Wie du das schaffst erfährst du im folgenden Blogartikel.

Woher weiß ich, welche Akkorde ich spielen soll und wo finde ich die?

Wie Nils im Video erklärt, findest du besonders bei bekannteren Liedern, relativ schnell die Akkorde wenn du folgende Kombination aus Begriffen eingibst: “KünstlerIn” + “Songtitel” + “Chords” (alternativ “Akkorde” anstatt “Chords”). Oftmals sind unter den ersten Suchergebnissen dann bereits ein paar Websiten, auf denen sich Leute die Mühe gemacht haben die Akkorde aufzuschreiben. Für Ed Sheeran + Shape of You + Chords war folgende Website unser zweiter Treffer (Link und Bild):

https://tabs.ultimate-guitar.com/tab/ed_sheeran/shape_of_you_chords_1928431

Dir ist sicherlich aufgefallen, dass über den Texten des Songs Symbole zu finden sind, die aus Buchstaben (manchmal auch Zahlen) bestehen. Dabei handelt es sich um sogenannte Akkordsymbole die dir zeigen, an welcher Stelle im Lied man den Akkord wechseln muss. Falls du im Internet nichts findest dann kannst du auch:

  • Freunde fragen die ein Instrument spielen. Es gibt an deiner Schule bestimmt MitschülerInnen die ein Instrument spielen und die dir helfen können. Vielleicht kannst du den Song ja zusammen mit ein paar FreundInnen spielen?
  • Den oder Die MusiklehrerIn fragen. Richtig! Wir sind uns sicher, dass deine MusiklehrerInnen sich darüber freuen und dir auch helfen können, wenn ihr sie fragt. Vielleicht haben sie ja sogar noch ein paar andere Tipps für dich.

Welche App ist die richtige?

Chordbot oder Soundprism – welche App ist die richtige für mich? Der Unterschied zwischen Chordbot und Soundprism ist, dass Chordbot (Übersetzung: “Akkordroboter”) automatisch eine Begleitung für dich abspielt, die vorher einprogrammiert werden kann. Man erstellt sich also eine eigene Begleitung und hat die Hände frei um eine Melodie auf dem Klavier, der Geige oder eigentlich jedem anderen Instrument zu spielen. Soundprism hingegen gibt euch die Möglichkeit die Akkorde live zu spielen. Das ist besonders praktisch, weil du auf MitspielerInnen reagieren und sogar improvisieren kannst. Das Ganze klingt dadurch sehr lebendig und weniger nach einem “Roboter”.

Soundprism (iOS)

Wenn du die Akkorde zu deinem Song gefunden hast, dann gilt es im nächsten Schritt die richtige Tonart in Soundprism einzustellen. Wie das funktioniert hat Nils ja bereits im Video erklärt. Wenn nun die richtige Tonart eingestellt ist, dann probier doch mal den Song nachzusingen und die notierten Akkorde an der richtigen Stelle mit SoundPrism nachzuspielen. Das ist manchmal gar nicht so leicht, aber mit ein bisschen Übung bekommst du das schon hin.

–> Link zum Apple-App-Store: SoundPrism (kostenlos) / SoundPism Pro

Tipps&Tricks:

  • Wenn du noch nicht schnell genug die Akkorde wechseln kannst, dann benutz die “Hand-Funktion”, die Nils im Video gezeigt hat. Somit werden die Akkorde gehalten und du kannst schon mal in Ruhe den nächsten Akkord suchen.
  • Wenn das Lied zu hoch oder zu tief zum Singen für dich ist, dann probier doch mal eine andere Tonart aus! Wenn du also schon die Begleitung im Original gelernt habt dann könnt ihr die gleichen Bewegungen und Abstände die ihr geübt habt in einer anderen Tonart verwenden.
  • Natürlich kann man mit SoundPrism auch ganz kreativ umgehen: Wie wäre es mit einer Akkordfolge, die du dir selber ausgedacht hast? Hier gilt: Nichts ist falsch – Solange es dir gefällt!

Die Funktionen von SoundPrism im Überblick:

  1. In dieser Spalte könnt ihr Basstöne spielen. Die passenden Akkorde dazu findet ihr immer in der gleichen Zeile im großen Feld (8.) auf der rechten Seite.
  2. Hier könnt ihr die „Höhe“ des Akkordes einstellen, also bestimmen wieviele Töne übereinander gestapelt werden, wenn ihr Feld 8 aktiviert. Je mehr Töne gespielt werden, desto „fetter“ klingt der Akkord.
  3. Ähnlich wie bei 2. könnt ihr hier die Größe des Akkords einstellen. Hier geht es aber um die „Breite“, also wieviele hohe und tiefe Töne gleichzeitig gespielt werden.
  4. Unter 4. findet ihr das Hauptmenü mit einigen Einstellungen.
  5. Wählt hier euren Sound aus. Beispielsweise gibt es auch eine Orgel, die schön klingt.
  6. „Die Hand“ – Aktiviert ihr diesen Schalter werden eure Akkorde und Basstöne wie von unsichtbarer Hand festgehalten.
  7. Mit den Pfeilen oben und unten könnt ihr durch die unterschiedlichen Tonarten wandern. Jede Tonart hat ihre eigene Farbe.
  8. Das große Akkordfeld – hier könnt ihr entweder den passenden Akkord zum Basston spielen – aber probiert doch mal aus, wie sich Akkorde anhören die sich nicht in der gleichen Zeile befinden.

Im folgenden Video erklärt der Entwickler von SoundPrism höchstpersönlich, was seine Ideen hinter der App sind und welche Herangehensweisen zum Musizieren damit verfolgt werden können. Und das Alles ohne Musiktheorie!

Chordbot (Android und iOS)

Wer die Hände oder den Kopf frei braucht, aber dennoch nicht auf eine Begleitung verzichten will, kann mit Chordbot auf eine tolle App zurückgreifen, die auch auf Android-Geräten funktioniert! Hier könnt ihr die Akkordsymbole von eurem Lieblingssong in die App übertragen.

–> Link zu den App-Stores: Chordbot Lite (Android) // Chordbot Lite (iOS)

Tipps&Tricks:

  • Aufgepasst! – Manchmal erklingt ein Akkord kürzer oder länger als einen ganzen Takt. Falls ihr euch nicht sicher seid probiert es am besten zuerst mit einem kurzen Akkord und verlängert dann so lange, bis ihr die richtige Länge gefunden habt.
  • Man kann die Art der Begleitung, also den Musikstil oder die Kombination der Begleitinstrumente ändern, so dass es noch mehr nach eurem Original klingt.
  • Auch das Tempo lässt sich so einstellen, dass ihr erstmal langsamer üben könnt, wenn ihr wollt!

Auch mit Chordbot könnt ihr euch natürlich eine eigene Akkordfolge ausdenken. Das Tolle ist, dass man auch komplexere Akkorde eingeben kann und direkt hört wie sie klingen. Um an die vielseitigen Einstellungen der App heranzukommen muss man sich erstmal ein bisschen in den verschiedenen Menüs orientieren.

Die Funktionen von Chordbot im Überblick:

  1. Die Akkordfolge – hier wird euch angezeigt welcher Akkord erklingt und wie lange. In diesem Beispiel ist der erste Akkord ein „D Min7“ und er klingt 4 Schläge lang (4/4).
  2. In diesem Bereich könnt ihr den Akkord verändern, der aktuell in Bereich 1 ausgewählt ist. In der linken Spalte könnt ihr den Grundton des Akkords auswählen, im größeren mittleren Feld welche Art es von Akkord sein soll und in der rechten Spalte kann man einstellen, wie lange der Akkord gespielt wird. Tipp: Die Farben im mittleren Feld zeigen euch wie nah der ausgewählte Akkord an eurer Tonart dran ist. Grün wird immer ganz gut funktionieren, Aber Gelb und Rot kann man durchaus auch ausprobieren wenn man einen „exotischeren“ Klang sucht. Wenn ihr die Tonart ändern wollt, dann könnt ihr auf das „b“ oder das „#“ über der ersten Spalte drücken.
  3. Fortgeschrittene Funktion: Ihr habt einen Akkord gefunden, der gut klingt, aber wollt den Basston, also den tiefsten Ton ändern oder den Akkord umkehren? -> Unter „Bass“ und „Inv:“ findet ihr die Möglichkeit.
  4. Wenn ihr auf die drei kleinen Balken bei 4. drückt dann erscheint ein neues Menü an der Stelle wo ihr vorher die Akkorde einstellen konntet.
  5. Drückt ihr auf „BPM“ („Beats per Minute“ = Schläge pro Minute) dann könnt ihr die Geschwindigkeit eurer Begleitung einstellen. Als Orientierung: Bei 60 BPM habt ihr 60 Schläge pro Minute, also ist jeder Schlag so lang wie eine Sekunde.
  6. Wichtigster Punkt in dem Menü sind aber die automatischen Begleitinstrumente, die ihr einstellen könnt. Drückt dazu einfach auf einen leeren („Empty“) Platz und wählt aus den zahlreichen Instrumenten aus. Ihr könnt gleichzeitig bis zu 8 Instrumente benutzen.
  7. Drückt ihr auf „Presets“ erscheint anstelle der Instrumentenliste eine sogenannte Auswahl an „Presets“. Mit diesen Voreinstellungen habt ihr Zugriff auf eine ganze Reihe von coolen Sounds, die bekannten Musikstilen nachempfunden sind.
  8. Mit „Reverb“ könnt ihr einen Hall-Effekt einstellen. Den Klang könnt ihr damit so ändern als ob ihr in einem ganz kleinen Zimmer oder in einer riesigen Kirche seid. „Chorus“ ist ein Effekt, der ein bisschen so klingt als ob die Instrumente doppelt vorhanden sind.
  9. Ihr habt einen Fehler bei der Eingabe gemacht? Drückt einfach auf den Rückwärtspfeil und anschließend auf „Undo“ umd einen Bearbeitungsschritt rückwärts zu gehen und „Redo“ um wieder nach vorne zu gehen.

 

Noch Fragen? – Schreibt uns!

Falls du jetzt noch Fragen hast oder auf der Suche nach weiteren richtig guten Apps bist, dann schreib uns gerne eine E-Mail, hinterlaß einen Kommentar und ganz wichtig: Aboniere doch einfach unseren YouTube Kanal ! In Kürze wird es ein neues Tutorial geben, das du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen solltest.

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Seit dem 1. Januar 2018 ist der app2music e.V. mit seinem neuen Projekt app2music_DE Partner im Programm »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In den nächsten fünf Jahren wird Projektleiter Julian Quack mit seinem Team ein Bildungsangebot für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche aufbauen.



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