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Soundtracks of Our Lifes @ BIS

Jonathan Kühnl | 6. Oktober 2015

Die app2music-AG an der BIS steht dieses Schuljahr seit September unter dem Motto „Soundtracks of Our Lifes“ (mehr zum künstlerischen Konzept hier). Was das genau für uns bedeutet, haben wir heute versucht herauszufinden. Ich habe eine Liste vorbereitet. Damit will ich vorab die musikalischen Interessen der Schüler_innen erkunden.

Welche Musik hörst Du?

Bevor wir alle richtig starten konnten, mussten wir klären welcher Schüler welches iPad bekommt. Mit den neuen Farbhüllen und Namenschildchen ist jetzt klar, wer welches iPad benutzt. Bis nächste Woche besteht die Aufgabe, sich einen Künstlernamen auszudenken, so dass jede Schülerin und jeder Schüler eine Künstleridentität bekommt.

Als diese Vorbereitungen geschafft waren, konnten wir mit dem Inhalt beginnen. Ich ließ alle Schüler rüber an die Tische setzen, auf denen ich bereits vor der Stunde ein Arbeitsblatt verteilt hatte. In einer Tabelle sollte jeder Schüler sein musikalisches Interesse sowie seine musikalischen Erfahrungen festhalten. Die vorbereitete Tabelle unterteilte ich in past – now – future. Die Unterteilung dient dazu, das musikalische Profil von jedem Schüler auf einer Zeitleiste zu visualisieren. Dabei konnten die Schüler festhalten, welche Musik sie beeinflusst hat, welche Musik sie im Moment hören und welche Musik sie gerne in der Zukunft machen würden.

Jeder der Schüler hat jetzt sein iPad.

Jeder der Schüler hat jetzt sein iPad.

Wo kommen wir her?

Fünf der sechs Schüler sind in Deutschland geboren, von denen zwei einen nicht-deutschen Familienhintergrund haben. Ein Schüler wohnt erst seit einem Monat in Deutschland und beherrscht die deutsche Sprache noch nicht. Damit haben wir neben der deutschen Kultur noch drei weitere Kulturen in unserer AG vertreten. Diese Konstellation möchte ich für den musikalischen Verlauf unseres Vorhaben nutzen und traditionell-musikalische Aspekte in unsere Kompositionen einfließen lassen.

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Es ist alles verkabelt und schon geht’s los!

Auswertung der Tabelle

Ein ukrainischer Schüler schrieb auf, dass er einen ukrainischen Volkssong, den er auf einer Party gehört hatte, mit einbringen wolle. Ein türkischstämmiger Schüler wiederum hat vor ein türkisches Volkslied in der nächsten Sitzung vorzustellen. Die übrigen Schüler haben sich daraufhin überlegt auch ein Volkslied aus Deutschland vorzustellen. Somit hätten wir drei Identitäten der Schüler, die wir musikalisch umsetzen könnten.

Mal eben den Lieblingsartist auf der Spotify-Liste abschauen.

Mal eben den Lieblingsartist auf der Spotify-Liste abschauen.

Ebenfalls haben die Schüler viele Künstler niedergeschrieben, die sie zur Zeit hören. Bei den Jungen sind es vor allem Musikproduzenten von elektronischer Musik wie Avicii, David Guetta und Swedish House Mafia, bei den Mädchen lag das Interesse eher bei R’n’B Künstlern wie Nicki Minaj und Iggy Azalea. Während die Schülerinnen sich auf Nachfrage musikalisch vor allem für den Gesang interessieren, sind es bei den Jungen vor allem die elektronisch erzeugten Klänge von DJs, die auf Interesse stoßen.

Und wir haben auch noch Musik gemacht!

Am Ende haben wir dann aber auch mit den iPads musiziert. Jeder konnte die verschiedensten Apps zunächst für sich ausprobieren, bevor wir alle iPads mit dem JamHub über den Verstärker laufen ließen. Dabei wurde von den Schülern vor allem Sound Prism, Guitarism, iKaossilator und Auxy verwendet.

Für die nächsten Stunden habe ich geplant, dass sich jeder der Schüler ein musikalisches Profil anlegt, in dem er die für sich relevanten musikalischen Aspekte festhält, die er oder sie später eventuell vertonen möchte.

… ist Gitarrist und studiert Musik an der Universität der Künste Berlin. Er ist Stipendiat bei Live Music Now Berlin e.V., Instrumentallehrer bei Kiezklänge e.V. und leitet eine Musik-AG an der Berlin International School. Seine Lieblingsapp ist ChordPolyPad, da diese mit den Preset-Feldern leicht zu bedienen ist und man die App als Interface benutzen kann und so tolle Klänge der anderen Apps in nur einer hat.



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