Das iPad als Instrumenten-Werkstatt

Julian Quack | 24. Mai 2016

Viele Musikapps fordern das Erforschen von Klängen sowie das Erfinden eigener Musik geradezu heraus. Das Thema »Erfinden eigener Musikinstrumente« bietet für pädagogische Kontexte einen Anlass, sich Klang und seiner Steuerung künstlerisch und durch forschendes Lernen zu nähern.

Im Rahmen der Begleitung der Forschungsstelle Appmusik (FAM) beim aktuellen Projekt „Instrumentenwerkstatt – Ich erfinde meine perfekte Musikapp“ von app2music haben Matthias Krebs und Marc Godau einige Erfahrungen zu diesem Thema in einem Vortrag beim Fortbildungskongresses „Musikunterricht & Multimedia 2016“ in der Landesmusikakademie Niedersachsen vorgestellt.

Hier ein Einblick in die Folien:

Das sieht ja erst einmal umfangreich aus. Ganz anschaulich, wie dieses Thema mit Schüler_innen in der Schule behandelt werden kann, bietet das folgende Video, das ich in den Folien entdeckt habe.

Ausblick

Ich kann berichten, dass in unserem Projekt neben den im Vortrag präsentierten Fallbeispielen noch einige Überraschungen auf die Gäste beim Abschlusskonzert warten. 🙂

Mehr dazu demnächst. Euer, Julian

 

 

Sein Werdegang führte ihn über Rock und Metal bis hin zu einer klassischen Ausbildung am Instrument. Er wirkte bereits in zahlreichen Projekten in den Bereichen Theater, Tanz und Tonstudio mit. An app2music fasziniert ihn vor allem die Möglichkeit, unmittelbar künstlerische Ideen umsetzen zu können, egal mit welcher musikalischen Vorbildung man einsteigt. Die interessanteste App für ihn ist zur Zeit „Sector“ – kontrolliertes Chaos.


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